Aufbau der Augen

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Der Aufbau des Auges und der Sehvorgang

Natürlich besser Sehen - Überblick

 

Das Auge

Der Aufbau des Auges

Sehen heißt Licht empfinden. Folgen wir also dem Weg des Lichts vom Auge in das Innere des Menschen bis zu dem Ergebnis, das wir Sehen nennen:

Das einfallende Licht dringt erst einmal durch die klare Oberfläche des Auges, die Hornhaut (Kornea), dann weiter durch die vordere Kammer, die Linse und den Glaskörper hindurch und gelangt schließlich bis zur Netzhaut (Retina). Diese Retina ist lichtempfindlich und lichtdurchlässig.

 

Der Aufbau des Auges

Der Aufbau des Auges gleicht also im Prinzip dem einer Kamera:
Die Hornhaut ist kuppelförmig gewölbt; durch ihre Krümmung zusammen mit der Krümmung der Linse werden die einfallenden Lichtstrahlen so gebündelt, dass sie im Idealfall genau auf der Netzhaut zusammenlaufen.

(Die Hornhaut eines normalsichtigen Auges hat eine Dicke (Hornhautdicke) von ca. 0,5 mm; die Entfernung zur Netzhaut beträgt ca. 2,3 cm.)

Das auf der Netzhaut ankommende "Bild" aus Lichtsignalen wird dort, in den Schichten dieser Netzhaut, in biochemische Informationen umgewandelt und über bestimmte Nervenbahnen, die Sehbahnen, zum Sehzentrum innerhalb des Gehirns weitergeleitet.

Dort im Gehirn findet das eigentliche Sehen statt, nämlich das (Wieder)-Erkennen von Bildern, zu denen wir bereits Erlebnisse als Erinnerungen im Gedächtnis gespeichert haben.

 

Die Philosophie des Sehens

Sehen bedeutet nicht nur die Aufnahme der Dinge, die in der Außenwelt um uns herum existieren; obwohl auch dieses Sehen als Vorgang der Informationsverarbeitung im Gehirn schon bemerkenswert genug und eigentlich immer noch nicht vollständig erklärlich ist - dazu kommt das Innere Sehen mit seiner unendlich reichen individuellen Bilderwelt.

 

Die Kunst des Sehens

Die Kunst des Sehens Schon immer haben Menschen erkannt und ausgesprochen, dass die natürliche Überlagerung und Vermischung von inneren und äußeren Bildern das eigentliche Wunder des Sehens ausmacht und wieviel das Sehen mit Glauben und An-Sichten und Bewusstsein zu tun hat, und haben mit Worten darüber wieder neue Bilder geschaffen, die in uns entstehen, wenn wir ihre Worte lesen ...

Ich bin der, der seine Augen öffnet, und es wird Licht; wenn sich seine Augen schließen, senkt sich Dunkelheit herab.
Worte des ägyptischen (Sonnen-) Gottes RA
(im Turiner Papyrus, 1300 v.Chr.)

Was man im Geiste will, das ist das Zentrum, denn es lebt in uns das Zentrallicht des Universums auf.
Rudolf Steiner

Wie sieht man denn körperlich? Nicht anders als im Bewusstsein: durch produktive Einbildungskraft. Bewusstsein ist Auge, Ohr und Gefühl für den inneren und äußeren Sinn...
Novalis

Es scheint, als müsse der menschliche Geist zuerst unabhängig Formen konstruieren, bevor wir diese in den Dingen finden.
Albert Einstein

Den Rest meines Lebens werde ich darüber nachdenken, was Licht ist!
Albert Einstein

 

Die Wissenschaft des Sehens

I. Bewusstsein und Wahrnehmung

Die Wissenschaft des Sehens ist über den physischen Vorgang des Lichteinfalls hinaus auch ein Forschungsgebiet des Bewusstseins und der Wahrnehmung, denn erst dort, in Retina und Gehirn, wo gebündelte Lichtstrahlen in Information übersetzt werden, wird das Thema interessant und spannend und wird das Sehen beeinflussbar und veränderbar. Der gesamte Bereich visueller Wahrnehmung (Sehen) ist noch immer ein Fachgebiet, in dem Wissenschaftler ständig neue Entdeckungen machen.

So hat man z.B., sobald die technische Entwicklung es möglich machte, einem blind geborenen, erwachsenen Menschen eine kleine Kamera operativ eingepflanzt, welche die Funktion der Lichtbündelung im Auge übernimmt. Man hat ihm sozusagen ein künstliches Auge gegeben. Aber dieser Mensch konnte trotzdem überhaupt nichts "sehen". Er konnte nur viele für ihn verwirrende Lichtreize wahrnehmen und war anfangs nicht fähig, sich daraus ein "Bild" seiner Außenwelt zu machen. Mühevoll und langsam musste er lernen "zu sehen", wie wir alle das Sehen gelernt haben, als wir auf die Welt kamen und von Geburt an mit uns zunächst unbekannten Lichtreizen überflutet wurden.

II. Der Sehvorgang im Auge

Sehen heißt Licht empfinden. Lichtstrahlen verbreiten sich von ihrer Quelle aus in alle Richtungen, treffen auf Materie und werden von den verschiedenen Objekten teilweise absorbiert (aufgenommen) und teilweise reflektiert (zurückgeworfen).

Wenn wir einen Gegenstand erblicken, sehen wir aus dem Gesamtlichtspektrum immer den Teil, der von diesem Gegenstand reflektiert wird (sofern es sich nicht im eine Lichtquelle handelt).

Das einfallende Licht dringt zunächst durch die klare Oberfläche des Auges, die Hornhaut (Kornea), dann weiter durch die vordere Kammer, die Linse und den Glaskörper hindurch und gelangt schließlich bis zur Netzhaut (Retina), die lichtempfindlich und lichtdurchlässig ist.

Die Hornhaut ist kuppelförmig gewölbt; ihre Krümmung zusammen mit der Krümmung der Linse bündelt die einfallenden Lichtstrahlen so, dass sie im Idealfall genau auf der Netzhaut zusammenlaufen.

Das dort ankommende Bild aus Lichtsignalen wird in der Netzhaut in biochemische Signale umgewandelt und über bestimmte Nervenbahnen (Sehbahnen) zum Sehzentrum in der Sehrinde des Gehirns weitergeleitet.

Dort im Gehirn findet das eigentliche Sehen statt, das (Wieder)Erkennen von Bildern, zu denen wir bereits Erinnerungen und Definitionen im Gedächtnis gespeichert haben. Dazu vernetzen sich die Nervenbahnen des Sehzentrums auch mit anderen Bereichen des Gehirns.

Um dem Gesehenen einen Sinn zu geben, um ihm einen Begriff, einen Namen, ein Wort zuzuordnen, müssen die rechte und die linke Gehirnhälfte zusammenarbeiten. Was da geschieht, können Sie gleich an sich selbst erleben:

 

Schauen Sie auf die Liste und sagen Sie laut die Farbe, nicht das Wort

gelb blau schwarz orange
grün gelb grün gelb
schwarz grün blau grün

 

Nicht so leicht, wie Sie gedacht haben ?

Was Sie hier erleben, ist der Rechts-Links-Konflikt. Ihre rechte Gehirnhälfte versucht die Farbe zu nennen, aber Ihre linke Gehirnhälfte besteht auf Nennung des Wortes.

III. Neue Erkentnisse über das Sehen

Das Forschungsgebiet des Sehens umfasst mehrere wissenschaftliche Disziplinen: traditionelle und moderne Medizin, Physik, Nanotechnik, Biologie, Pharmazie und Pschologie.

So fließen neue wissenschaftliche Erkenntnisse über den Prozess des Sehens natürlich auch in die Praxis ein; auch das Augentraining / Sehtraining ist ein Fachgebiet, das sich ständig verändert, entwickelt und verbessert.

 

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